Quelle

Quelle: Titelblatt der Zeitschrift Der
Jude, Berlin 1928. UB
Frankfurt
https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/3101222
Der Jude wurde 1916 von Martin Buber und Salman Schocken als monatliche Zeitschrift des Zionismus gegründet. Die letzte Ausgabe, welche 1928 erschien, war als Sonderheft zu Martin Bubers 50. Geburtstag gestaltet. Robert Weltsch schrieb in seinem Beitrag zum Heft: „In diesem Eingliedern in einen lebendig hinfließenden Strom des Judentums, in dieser jüdischen Besinnung auf menschliche Werte, in diesem Streben zu einem Maß, das unser individuelles und kollektives Handeln, auch unsern Nationalismus, unter ein sittliches Gesetz stellt, in dieser langsamen dornigen und glückvollen Entdeckungsfahrt zu einer jüdischen Wirklichkeit – haben wir Einen [Martin Buber], der uns lehrt und leitet.“ Das Sonderheft enthielt Beiträge von Arnold Zweig, Gerhard (i.e. Gershom Scholem), Max Brod, Leo Baeck und anderen führenden jüdischen Intellektuellen und Autoren.

Quelle: Titelblatt der Zeitschrift Der
Jude, Berlin 1928. UB
Frankfurt
https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/3101222