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Anita Grandke, „Zerstört die berufstätige Frau ihre Familie?“ (11. Juni 1960)

Befehl über Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität und zur weiteren Verbesserung der materiellen Lage der Arbeiter und Angestellten der Industrie und des Verkehrswesens (1947)

Vorschläge zur Forcierung der Frauenarbeit in den Betrieben (1949)

Hausarbeit mit Mann und Kindern (1955)

Leserbriefe aus der Zeitschrift Die Frau von heute: „Ist die berufstätige Frau eine schlechte Mutter?“ (1950)

Rechenschaftsbericht des Zentralen Frauenausschusses (Bergmann-Borsig) zum 10-jährigen Bestehen der Frauenausschüsse (1962)

Zur beruflichen Situation der Frauen nach 1945 (1949)

Auswertung des 12. Plenums des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zur Gewinnung von Frauen für die Erwerbsarbeit (1961)

Diskussionsbeitrag einer Lehrerin nach einem Referat Kurt Hagers zur Schulsituation (Oktober 1960)

Erwerbstätige und Erwerbsquote (1949–1970)

Schreiben Karl Lewkes an das Zentralkomitee der SED (2. Dezember 1945)

Wilhelm Pieck, „An die Heimkehrer“ (1946)

„Die Familie – der Kern der deutschen Wiedergeburt“, Artikel von Schulrat G. Wolff, Liberaldemokratische Partei Deutschlands (30. August 1946)

Das Amtsgericht Meiningen: Entscheidung über Schwangerschaftsunterbrechung nach Vergewaltigung (9. Januar 1946)

Probleme der jungen Generation aus der Sicht eines SED-Funktionärs (September 1946)

Der Landesbischof der Thüringer Evangelischen Kirche, Moritz Mitzenheim, zum Gesetzentwurf über die Unterbrechung der Schwangerschaft (24. November 1947)

Pressespiegel „Wohin mit dem Baby?“ Kritische Stellungnahmen zur Krippenbetreuung (1953)

Rundverfügung des Ministeriums für Arbeit und Gesundheitswesen zum Schwangerschaftsabbruch (2. Oktober 1950)

Magdalene Gutenberg, Redebeitrag auf einer Gynäkologentagung zur Schwangerschaftsunterbrechung nach Gewaltverbrechen (5./6. Oktober 1946)

„10 Jahre Sozialpolitik in beiden deutschen Staaten“: Artikel des ehemaligen Direktors der Sozialversicherung der DDR, Paul Peschke (Oktober 1959)

DDR-Justizministerin Hilde Benjamin: „Wer bestimmt in der Familie?“ (1. Februar 1958)

„Der gestrenge Ehemann“: Leserzuschriften aus Neues Deutschland (14. November 1959)

Walther von Hollander, Frauenfragen – Frauensorgen (1946)

Walther von Hollander über Ehezerrüttung, Ehetrennung, Ehescheidung (1946)

Die psychische und physische Situation der Ostheimkehrer (undatierter Bericht)