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Hans Hermann Freiherr von Berlepsch, „Warum betreiben wir die soziale Reform?“ (1903)
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Das Wilhelminische Kaiserreich und der Erste Weltkrieg (1890-1918)
Friedrich Naumann, liberaler Politiker (ca. 1911)
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Sozialdemokratische Taktiken: Georg von Vollmar (1891)
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Parteitag der SPD in Breslau (6.-12. Oktober 1895)
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Eduard Bernstein (ca. 1890)
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Der Minister des Inneren über die innenpolitischen Reformen (Mai 1915)
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Reichstagspräsident Johannes Kaempf, Ansprache zum Kriegsbeginn (4. August 1914)
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Reichskanzler Max von Baden (1918)
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Die Sozialisten unterstützen den Krieg (4. August 1914)
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Georg von Bunsen, „Die Liberale Partei in Deutschland“ (November 1882)
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Reichsgründung: Bismarcks Deutschland (1866-1890)
Ludwig Bamberger über die Hoffnungen auf eine parlamentarische Regierung unter Kaiser Friedrich III. (31. März 1888)
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Benjamin Disraeli zur „Deutschen Revolution“ (9. Februar 1871)
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Ludwig Bamberger über die Verlängerung des Sozialistengesetzes (1884)
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Erich Ludendorff contra Theobald Bethmann Hollweg (Juli 1917)
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Das Wilhelminische Kaiserreich und der Erste Weltkrieg (1890-1918)
Arnold Brecht über Matthias Erzbergers Beleidigungsklage gegen Karl Helfferich 1920 (Rückblick 1966)
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Die Weimarer Republik (1918/19–1933)
Walther Rathenau (um 1920)
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Ministerpräsident Gustav Bauer spricht sich für die Annahme des Versailler Vertrages aus (23. Juni 1919)
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Otto Bauer, „Das Wesen der Rationalisierung“ (1931)
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Der Sozialdemokrat Julius Moses warnt vor der Verelendung der Bevölkerung (6. März 1931)
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Karikatur Wilhelm Fricks auf der Titelseite des Ulk (7. Februar 1930)
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General Kurt von Schleicher nach seiner Ernennung zum Reichskanzler (3. Dezember 1932)
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Die Weimarer Republik (1918/19–1933)
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