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Hans Hermann Freiherr von Berlepsch, „Warum betreiben wir die soziale Reform?“ (1903)

Friedrich Naumann, liberaler Politiker (ca. 1911)

Sozialdemokratische Taktiken: Georg von Vollmar (1891)

Parteitag der SPD in Breslau (6.-12. Oktober 1895)

Eduard Bernstein (ca. 1890)

Sozialistischer „Revisionismus“: Die nächsten Aufgaben der Sozialdemokratie (1899)

Rosa Luxemburg bei einer Ansprache (1907)

Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg (1909)

Der Minister des Inneren über die innenpolitischen Reformen (Mai 1915)

Reichstagspräsident Johannes Kaempf, Ansprache zum Kriegsbeginn (4. August 1914)

Opposition innerhalb der SPD (19. Juni 1915)

Reichskanzler Max von Baden (1918)

Die Sozialisten unterstützen den Krieg (4. August 1914)

Georg von Bunsen, „Die Liberale Partei in Deutschland“ (November 1882)

Ludwig Bamberger über die Hoffnungen auf eine parlamentarische Regierung unter Kaiser Friedrich III. (31. März 1888)

Benjamin Disraeli zur „Deutschen Revolution“ (9. Februar 1871)

Ludwig Bamberger über die Verlängerung des Sozialistengesetzes (1884)

Erich Ludendorff contra Theobald Bethmann Hollweg (Juli 1917)

Arnold Brecht über Matthias Erzbergers Beleidigungsklage gegen Karl Helfferich 1920 (Rückblick 1966)

Walther Rathenau (um 1920)

Ministerpräsident Gustav Bauer spricht sich für die Annahme des Versailler Vertrages aus (23. Juni 1919)

Otto Bauer, „Das Wesen der Rationalisierung“ (1931)

Der Sozialdemokrat Julius Moses warnt vor der Verelendung der Bevölkerung (6. März 1931)

Karikatur Wilhelm Fricks auf der Titelseite des Ulk (7. Februar 1930)

General Kurt von Schleicher nach seiner Ernennung zum Reichskanzler (3. Dezember 1932)