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Friedrich Ebert, „Ansprache an die heimkehrenden Truppen“ (10. Dezember 1918)

Rosa Luxemburg zur Debatte um die Nationalversammlung (Dezember 1918)

Die Rede Hitlers während des Prozesses zum Hitler-Ludendorff-Putsch (Februar 1924)

Die Rede Hitlers vor dem Industrie-Club in Düsseldorf (26. Januar 1932)

Franz von Papen, „Letzter Appell“ (6. November 1932)

Ministerpräsident Gustav Bauer spricht sich für die Annahme des Versailler Vertrages aus (23. Juni 1919)

Kuno von Westarps Reichstagsrede gegen den Eintritt in den Völkerbund (27. Januar 1926)

Der Sozialdemokrat Julius Moses warnt vor der Verelendung der Bevölkerung (6. März 1931)

Reichskanzler Hans Luther, Botschaft an die Stockholmer Weltkirchenkonferenz (August 1925)

Matthias Erzberger über die Notwendigkeit einer Steuerreform (8. Juli 1919)

Heinrich Mann, „Rede zur Feier der Verfassung“ (11. August 1923)

Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (1924–29)

Wahlkampfrede Heinrich Brünings (1930)

Matthias Erzberger, „Das Wort zur Arbeit” (8. Juli 1919)

Josef Joos kritisiert „Katholikenhetze“ im Reichstag (6. Februar 1931)

Philipp Scheidemann gegen die Annahme des Versailler Vertrages (12. Mai 1919)

Thomas Mann, „Von Deutscher Republik“ (13. Oktober 1922)

Verordnung zum Schutze der Republik (24. Juni 1922)

Erzbergers Tod (1921)

Adolf Hitler beim Einüben von Rednerposen im Atelier Heinrich Hoffmann (ca. 1927)

Gustav Stresemann über die Ruhrbesetzung (7. März 1923)

Der Sozialdemokrat Rudolf Breitscheid über den Völkerbund (1928)

Heinrich Brüning über die deutschen Reparationszahlungen (5. November 1931)

Heinrich Brüning, Rede vor dem Auswärtigen Ausschuss des Reichstages (24. Mai 1932)

Edgar J. Jung (undatiert)