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Das „Sit-in“ als Methode der Universitätsreform (22. Juni 1966)

Ulrike Meinhof ruft dazu auf, vom Protest zum Widerstand überzugehen (Mai 1968)

Schlusserklärung des Vietnamkongresses (18. Februar 1968)

Terroristischer Aufruf zum „Aufbau einer Roten Armee“ (5. Juni 1970)

Die DDR rechtfertigt den Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts in Prag (21. August 1968)

Selbstbeschreibung der Mitglieder einer Berliner Kommune (7. Oktober 1968)

Gedanken eines liberalen Journalisten zum Charakter des Generationenkonflikts (18. Oktober 1968)

Vierzehn Intellektuelle verurteilen das Attentat auf Dutschke (19. April 1969)

Ein Augenzeuge erinnert sich an die Unruhen in Ostdeutschland 1968 (Rückblick, 2003)

Ein Linksradikaler beurteilt die terroristische Gewalt nach der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback neu (25. April 1977)

Der deutsche Staat erklärt Radikale für ungeeignet für den öffentlichen Dienst (28. Januar 1972)

Erich Honecker über die „Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik“ (15.–19. Juni 1971)

Das neue Programm der FDP (25.–27. Oktober 1971)

Mehr Demokratie wagen (28. Oktober 1969)

1969: Kein normaler Regierungswechsel (Rückblick, 2001)

Resümee der Sozialpolitik der Bundesregierung (17. Mai 1974)

Die Mühen des Regierungsalltags (19. September 1972)

Willy Brandts Rücktritt (Rückblick, 2004)

Ausbau des Sozialstaates (24. September 1973)

Sozialer Rechtsstaat (4. April 1973)

Sozialpolitik und Wirtschaftsplanung (28. April 1972)

Die DDR am Ende der 1970er Jahre (10. August 1979)

Zehn Jahre sozialliberale Koalition (19. Oktober 1979)

„Neue Armut“ in der Bundesrepublik (1976)

Die Evangelischen Kirchen und der Osten (15. Oktober 1965)