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Meilenstein der Rechtsprechung: Mütter und Väter gleichberechtigt (1959)

Die Titel „Frau“, „Fräulein“, „Herr“ und „Herrlein“ (1871)

Hedwig Dohm, „Das Stimmrecht der Frauen“ (1876)

Hedwig Dohm, „Was die Pastoren von den Frauen denken“ (1872)

Universitätsstudentinnen (1908)

Helene Stöcker (um 1915)

Helene Stöcker, „Die moderne Frau“ (1893)

Ernst Goldmann über die Rechtsstellung der Frau und das Züchtigungsrecht in der Ehe (1904)

„Die Suffragetten an der Front“ (1915)

Parodie Die Frauenrechtlerin (1912)

Hugo Bettauer, „Die erotische Revolution“ (1924)

Agnes von Harnack, „Zehn Gebote zum Frauenwahlrecht“ (1919)

Paula von Reznicek, „Die Hand am Steuer“ (1928)

Paula von Reznicek, Auferstehung der Dame (1928)

Curt Riess über die „Neue Frau“ Vicki Baum (Rückblick, 1990)

„Deutscher Frauensport marschiert!“ (1927)

Dr. Elsa Herrmann, So ist die neue Frau (1929)

Der Weg einer Proletarierin (1929)

Margarete von Wrangell, die erste Professorin in Deutschland (1923)

Hilde Walter, „Frauendämmerung?“(1931)

Grete Ujhely, „Aufruf zur sexuellen Toleranz“ (1930)

Klara Reichmann, „Wählen dürfen, heißt: wählen müssen“ (Januar 1919)