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Amateurfilme I: Alltagsleben im nationalsozialistischen Deutschland (1933-1938)

Hitler zum Reichskanzler ernannt (2. Februar 1933)

Olympia (1938)

Die NS-Politik gegenüber Behinderten: Erbkrank (1936)

Urlaub während der NS-Zeit (Mitte der 1930er Jahre)

Zwangsarbeiter/innen in Deutschland während des 2. Weltkriegs (1939–45)

Kunstraub während des Krieges: Die Privatsammlung Hermann Görings (1945)

BDM-Exkursion (1937)

Einmarsch ins entmilitarisierte Rheinland (1936)

Die letzten Straßenkämpfe in Berlin (1945)

Hamburg nach den Luftangriffen der Operation Gomorrah (Juli 1943)

Jüdisches Leben in Warschau vor dem 2. Weltkrieg (Juni 1939)

Die Befreiung des KZ Bergen-Belsen (April 1945)

Zivilisten werden mit dem Genozid im KZ Buchenwald konfrontiert (April 1945)

NS-Propagandafilm: Deutsche in Argentinien (1938)

NS-Propagandafilm: Berlin vor den Olympischen Spielen (1936)

Nivea Werbefilm „Katharine“ (1938)

Goebbels kündigt den Boykott jüdischer Geschäfte an (1. April 1933)

„Panorama“ Wochenschau in Farbe (1944)

Private Filmaufnahmen II: Jüdisches Leben in Europa vor dem 2. Weltkrieg (1936–39)

Amerikanischer Propagandafilm „Why We Fight“ (1942)

Triumph des Willens (1935)

„Frieden für unsere Zeit“ (1938)

Kundgebung des Deutsch-Amerikanischen Bundes in New York City (20. Februar 1939)

Alltag im Warschauer Ghetto (ca. 1942)